Katastrophenschutz-Übung im S-Bahn-Tunnel

Am 29. Januar hielt eine Katastrophenschutz-Übung unsere Helfer auf Trapp. Ein brennender Zug, welcher im Tunnel feststeckte, bildete das Katastrophenszenario.

Am 29. Januar 2016 hielt eine Katastrophenschutz-Übung unsere ehrenamtlichen Helfer der Ambulanz – Rettung und Zivilschutz gGmbH auf Trapp. Von 23:00 Uhr bis ca. 4:00 Uhr bildete ein brennender Zug, welcher im Tunnel feststeckte, das Katastrophenszenario. Rund 400 Frauen und Männer mussten in einer Gemeinschaftsarbeit aus dem Zug evakuiert werden. Die Feuerwehr konnte bei dieser Übung primär das bisher bestehende Evakuierungskonzept erproben.

Bei den einzelnen Teams aus Reihen des Rettungsdienstes standen vor allem die Patientenversorgung und der Transport im Vordergrund. Bei einem solchen „Massenanfall an Verletzten“ (ManV) stellt ein reibungsloser Ablauf eine besondere Herausforderung dar, welche es für den Ernstfall zu erproben gilt. Auch die Katastrophenschutzeinheit aus dem Verbund der Aicher Ambulanz Union war mit einem firmeneigenen Großraum-Rettungswagen (GRTW) und einem Rettungswagen vor Ort. Zum Einsatz kamen ebenfalls unsere Mitarbeiter der Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung. Insgesamt waren 14 Helfer sowie mehrere Beobachter der Aicher Ambulanz im Einsatz.

Organisator der Übung war der "MKT Verein für Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Bayern e.V.", welchem wir für die gute Planung und Umsetzung danken.

Unser Katastrophenschutz-Team

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GRTW der Aicher Ambulanz Union

Ulrike Krivec

Unternehmenskommunikation

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