Oktoberfest 2015: Einsatzzahlen gleichbleibend hoch

Zum Oktoberfest 2015 stellte die Ambulanz Aicher München oHG für 16 Tage zwei Rettungswagen von Montag bis Freitag bereit. Am Wochenende wurde um ein drittes Fahrzeug aufgestockt.

  • Ambulanz Aicher mit 2 bis 3 Rettungsfahrzeugen rund um
    Theresienwiese 16 Tage lang im Einsatz
  • Durchschnittlich 18,5 Notfalleinsätze pro Tag
  • Festzelte „Marstall“ und „Fischer Vroni“ stellen auch 2015
    zelteigenen Sanitätsdienst der Ambulanz Aicher

Zum Oktoberfest 2015 stellte die Ambulanz Aicher München oHG für 16 Tage zwei Rettungswagen von Montag bis Freitag bereit. Am Wochenende wurde um ein drittes Fahrzeug aufgestockt. Die Rettungsfahrzeuge waren primär für die medizinische Notfallversorgung rund um die Theresienwiese sowie für Abtransporte aus dem Behördenhof in umliegende Kliniken zuständig. Aufgrund des zeitweise hohen Einsatzaufkommens kamen die Rettungswagen auch direkt auf dem Festgelände zum Einsatz.

In 16 Tagen wurden die Besatzungen rund 296 Mal alarmiert. Pro Fahrzeug sind dies durchschnittlich 6,1 bis 9,25 Notfalleinsätze pro Tag. Neben akuten Alkoholintoxikationen kam es dieses Jahr in zahlreichen Fällen zu Schädel-Hirn-Traumata sowie zu Schnittverletzungen durch gebrochene Maßkrüge.

Ulrike Krivec

Unternehmenskommunikation

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presse@aicher-ambulanz.de

„Marstall“ und „Fischer Vroni setzten auf zelteigenen Sanitätsdienst

Auch dieses Jahr setzten die Festzelte „Marstall“ und „Fischer Vroni“ wieder auf einen zelteigenen Sanitätsdienst. Dies ermöglicht ein besonders schnelles und effektives Eingreifen der Rettungskräfte und gewährleistet die medizinische Sicherheit der Zeltgäste. Jeweils zwei Sanitäter (mindestens ein Rettungssanitäter und ein Sanitätshelfer/Rettungsdiensthelfer) stellten von Montag bis Freitag von 16:00 Uhr bis 23:00 Uhr und an den Wochenenden von 12:00 Uhr bis 23:00 Uhr die Erstversorgung bei medizinischen Notfällen sicher.

Zur bestmöglichen Patientenversorgung stellten die Festzelte dem Sanitätsdienst der Ambulanz Aicher eigene Sanitätsräume zur Verfügung. Diese waren neben der Standardausstattung für diverse Einsatzbilder auch mit AEDs (Automatisierter Externer Defibrillator) ausgestattet.